Städtische Gemeinschaftshauptschule Marsberg
Städtische Gemeinschaftshauptschule Marsberg

            Schule der Zukunft

Kampagne Schule der Zukunft – Bildung für Nachhaltigkeit

 

Marsberg, 21.03.2015

26 Schulen im Hochsauerlandkreis haben an der Kampagne „Schule der Zukunft – Bildung für Nachhaltigkeit“ teilgenommen und konnten am Freitag vergangener Woche in der Hauptschule in Marsberg den Lohn für ihre Bemühungen entgegen nehmen. Von Ferdi Lenze, 1. Stellvertretender Landrat des Hochsauerlandkreises, Schulamtsdirektorin Martina Nolte und Dr. Thomas Delschen, Präsident des Landesamtes Natur, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen (LANUV), sowie Marsbergs Bürgermeister Klaus Hülsenbeck erhielten sie eine Urkunde, ein Hausschild und eine Fahne als Zeichen ihrer erfoglreichen Zertifizierung. Ebenfalls ausgezeichnet wurde das Netzwerk „Gemeinsam aktiv im HSK“. Die Landeskampagne „Schule der Zukunft – Bildung für Nachhaltigkeit“ ist eines der fünf Leitprojekte der nordrhein-westfälischen Landesregierung zur Umsetzung der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung 2015-2014“, die die Prinzipien nachhaltiger Entwicklung weltweit in die nationalen Bildungssysteme integrieren möchte. Die Kampagne wird vom Umwelt- und Schulministerium unterstützt und seit vielen Jahren durch die Natur- und Umweltschutz-Akademie Nordrhein-Westfalen (NUA NRW) koordiniert und durchgeführt. Die NUA koordiniert die Aktivitäten der Schulen und unterstützt bei der Suche nach geeigneten Kooperationspartnern oder beim Bilden von Netzwerken. Vor Ort kooperieren die Schulen mit Schulämtern, Vereinen und Firmen. In Marsberg haben die Gemeinschaftshauptschule, die kürzlich schon als erste GeoPark-Schule in Deutschland zertifiziert wurde, und die Egge-Diemel-Schule in Westheim, die jetzt auch Naturpark-Schule werden will, teilgenommen. In der Gemeinschaftshauptschule wurde im Rahmen des Projektes intensiv mit dem Marsberger Heimatbund kooperiert. In der Schule und im Besucherbergwerk Kilianstollen lernen die Schüler viel über den Bergbau in der Region. Die Egge-Diemel-Schule hat im Rahmen der Teilnahme an dem Projekt beispielsweise Asphaltflächen auf dem Schulhof aufgebrochen, um Bäume zu pflanzen sowie ein Weidentipi und Nistkästen gebaut. In Kooperation mit dem Verein „Hilfe für Sri Lanka“ haben die Schüler viel über da Land gelernt und bei unterschiedlichen Gelegenheiten Geld gesammelt, um Kinder in Sri Lanka zu unterstützen. Die 26 Schulen, aber auch die Netzwerkpartner präsentierten sich und ihre Projekte auf einem beeindruckenden „Markt der Möglichkeiten“. Von gesunder Ernährung über Naturschutz bis hin zur Entwicklungshilfe war hier alles vertreten, was mit nachhaltiger Bildung zu tun hat. 26 Schulen im Hochsauerlandkreis haben an der Kampagne „Schule der Zukunft – Bildung für Nachhaltigkeit“ teilgenommen und konnten am Freitag vergangener Woche in der Hauptschule in Marsberg den Lohn für ihre Bemühungen entgegen nehmen. Von Ferdi Lenze, 1. Stellvertretender Landrat des Hochsauerlandkreises, Schulamtsdirektorin Martina Nolte und Dr. Thomas Delschen, Präsident des Landesamtes Natur, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen (LANUV), sowie Marsbergs Bürgermeister Klaus Hülsenbeck erhielten sie eine Urkunde, ein Hausschild und eine Fahne als Zeichen ihrer erfoglreichen Zertifizierung. Ebenfalls ausgezeichnet wurde das Netzwerk „Gemeinsam aktiv im HSK“. Die Landeskampagne „Schule der Zukunft – Bildung für Nachhaltigkeit“ ist eines der fünf Leitprojekte der nordrhein-westfälischen Landesregierung zur Umsetzung der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung 2015-2014“, die die Prinzipien nachhaltiger Entwicklung weltweit in die nationalen Bildungssysteme integrieren möchte. Die Kampagne wird vom Umwelt- und Schulministerium unterstützt und seit vielen Jahren durch die Natur- und Umweltschutz-Akademie Nordrhein-Westfalen (NUA NRW) koordiniert und durchgeführt. Die NUA koordiniert die Aktivitäten der Schulen und unterstützt bei der Suche nach geeigneten Kooperationspartnern oder beim Bilden von Netzwerken. Vor Ort kooperieren die Schulen mit Schulämtern, Vereinen und Firmen. In Marsberg haben die Gemeinschaftshauptschule, die kürzlich schon als erste GeoPark-Schule in Deutschland zertifiziert wurde, und die Egge-Diemel-Schule in Westheim, die jetzt auch Naturpark-Schule werden will, teilgenommen. In der Gemeinschaftshauptschule wurde im Rahmen des Projektes intensiv mit dem Marsberger Heimatbund kooperiert. In der Schule und im Besucherbergwerk Kilianstollen lernen die Schüler viel über den Bergbau in der Region. Die Egge-Diemel-Schule hat im Rahmen der Teilnahme an dem Projekt beispielsweise Asphaltflächen auf dem Schulhof aufgebrochen, um Bäume zu pflanzen sowie ein Weidentipi und Nistkästen gebaut. In Kooperation mit dem Verein „Hilfe für Sri Lanka“ haben die Schüler viel über da Land gelernt und bei unterschiedlichen Gelegenheiten Geld gesammelt, um Kinder in Sri Lanka zu unterstützen. Die 26 Schulen, aber auch die Netzwerkpartner präsentierten sich und ihre Projekte auf einem beeindruckenden „Markt der Möglichkeiten“. Von gesunder Ernährung über Naturschutz bis hin zur Entwicklungshilfe war hier alles vertreten, was mit nachhaltiger Bildung zu tun hat. 

(Quelle: Diemelbote vom 21.03.15)

 

 

                                         GHS wird Schule der Zukunft

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Städtische Gemeinschaftshauptschule